
| Produktionen "Die Königin der Nacht erhielt - wie so oft - für ihre berühmte Arie den grössten Applaus. Die präzisen Koloraturen, die Rebekka Maeder in allen Höhen überzeugend darbietet und ihr edles Timbre, gehörten ohne Frage zu den Höhepunkten der Aufführung." über Die Zauberflöte aus der Solothurner Zeitung - 30.09.2025 "Rebekka Maeder überzeugt mit glasklaren Höhen und tadellosen Koloraturen als diskret gezeichnete, noble Königin der Nacht." über Die Zauberflöte aus dem onlinemerker.com - 03.10.2025 "Im Solistenensemble erfreut allen voran die Berner Sopranistin Rebekka Maeder als Adina. Mit ihrem klaren, vollen Sopran, gekonnten Koloraturen und sicheren Höhen begeistert sie das Publikum." über L'elisir d'amore aus dem St. Galler Tagblatt - 05.08.2024 "Rebekka Maeder gibt eine wohlklingende, absolut höhnischere Adina." über L'elisir d'amore aus dem Online Merker - 05.08.2024 "Rebekka Maeder als Madeleine de Faublas begeistert mit vollem, rundem Sopran und traumhaft sicheren Höhen." über Ball im Savoy aus dem Online Merker - 25.08.2023 "Rebekka Maeder leiht der Marie und der Venus ihren eleganten, herrlich vollen Sopran." über Frau Luna aus Online Merker - 07.09.2022 "Schlösser, die am Monde liegen» berückend vorgetragen von Rebekka Maeder als Marie, Rebekka Maeder wäre allein für diese eine Luxusbesetzung, sie ist aber auch die Venus." über Frau Luna aus Der Bund - 03.09.2022 "Rebekka Maeder singt mit wunderbarem, leicht dramatischem Sopran die Madame de ***." über Casanova in der Schweiz aus Online Merker - 29.09.2021 "Rebekka Maeder adelt die tugendhafte Madame de *** mit warmem, wohlgerundetem Sopran." über Casanova in der Schweiz aus Der Bund - 20.09.2021 "Michael Feyfar und Rebekka Maeder als Graf Boleslav und Jadja überzeugen mit ihren wunderbaren Stimmen von Anfang an als jugendliches Liebespaar." über Polnische Hochzeit aus Online Merker - 05.09.2021 "Mit Grazie und glasklarem Sopran, der auch im Forte angenehm schwingt, bietet ihm Rebekka Maeder in der Rolle der sittsamen Madame de *** die Stirn." über Casanova in der Schweiz aus O-Ton - 03.11.2020 "Maeder hat mit dem «vaterländisch Lied», das von tieferer Sehnsucht und grösserer Lebensfreude handelt, mit ihrem höhenstarken und glänzenden Sopran einen fesselnden Auftritt, geboten. Die Operette könnte auch «Laura» heissen." über Der Bettelstudent aus roccosound - 29.08. 2019 "Königin der Nacht (brillant auch in den Spitzentönen: Rebekka Maeder)" über Die Zauberflöte aus der Frankfurter Neue Presse - 31.10.2018 "Die Königin der Nacht ist bei Rebekka Maeder eher eine weißhaarige Punkgöre, die so tut, als wäre sie schlecht zu Fuß. Strahlende Akkuratesse lässt sie hören, hierbei unverhohlen jung." über Die Zauberflöte aus der Frankfurter Rundschau - 31.10.2018 "Als Königin der Nacht singt Rebekka Maeder ihre halsbrecherische Partie mit staunenswerter Sicherheit und trifft zugleich den zwielichtigen Charakter." über Die Zauberflöte aus dem Darmstädter Echo - 29.10.2018 "Auch die Königin der Nacht (Rebekka Maeder) durchläuft in dieser Inszenierung eine Wandlung. Ist sie in ihrem ersten Auftritt noch „Grande Dame“ mit hoher Haltung und Glamour-Effekt, schleicht sie zu der berühmten Rache-Arie als alte Frau am Krückstock und mit wirrem, weißem Haar auf die Bühne. Sic transit gloria mundi! Rebekka Maeder läuft in der Rache-Arie zu großer stimmlicher Form auf." über Die Zauberflöte aus dem egotrip - 27.10.2018 "Die derart bezeichnete Rosalinde ist der eigentliche Mittelpunkt der Operette, und Rebekka Maeder verkörpert sie nachgerade ideal. Frustriert und enttäuscht vom untreuen Gatten, wittert sie bald Morgenluft, um sich ihrerseits an jenem zu rächen. Ihr wohlgerundeter und farbenreich strahlender Sopran machte sie zur herausragenden Sängerin dieser Premiere." über Die Fledermaus aus dem Bund - 03.09.2018 "Rebekka Maeder eine urbane Ottilie Giesecke mit strahlkräftigem Sopran." über das Weiße Rößl aus dem Bund - 29.08.2016 "Königin im Rosengarten Untermalt von Harfenklängen, schwebt der lyrische Sopran von Rebekka Maeder über die Szenerie. In der Titelpartie als Martha verbindet sie Klangschönheit mit virtuosen Koloraturen und Höhensicherheit. Ihre Interpretation der «Letzten Rose» überstrahlt alles, und sie wird zur «Königin der Nacht im Rosengarten." über die Martha aus der Berner Zeitung - 24.06.2016 "An der Premiere am Freitag war es ein Genuss, den Protagonisten zu lauschen. Maeder ist eine in allen Tonlagen souveräne Grafentochter, in jeder Situation verfügt sie mit ihrem Sopran über ein beeindruckendes Stimmvolumen. Die Freude, die Begeisterung, den Schmerz, die Wut weiß sie in ihren Gesang zu legen." über “Das Land des Lächelns” – Bieler Tagblatt - 17.12.2012 "Allen voran die bezaubernde Rebekka Maeder als reiche Witwe Hanna Glawari gewann die Herzen der Zuschauer." über “Die lustige Witwe” – Kölnische Runschau - 09.08.2011 "Rebekka Maeder (Lucienne) und Andries Cloete (Victorin) stachen mit brillantem Ton aus der Theatertruppe hervor." über “Die tote Stadt” – Opernglas - Juni 2011 "Die Glanzlichter der Premiere setzten Rebekka Maeder als Gutsherrin Mariza und Valery Tsarev als Verwalter Tassilo. Die Koloratursopranistin spielt die reiche und umschwärmte Gräfin mit viel Temperament und einer herrlichen Portion Arroganz und Zickigkeit und einem wunderschön gesungenem „Einmal möcht‘ ich wieder tanzen“. über “Gräfin Mariza” – Der Sonntag - 19.12.2010 "Rebekka Maeder als Donna Anna läßt an dramatischer Leuchtkraft nichts zu wünschen übrig." über “Don Giovanni” - Aachener Zeitung - 23.08.2010 "Die Königin der Nacht (Rebekka Maeder) verfügt über die perfekte Koloraturstimme und die unverzichtbare Treffsicherheit, die man sich in dieser Rolle wünscht. über “Die Zauberflöte” - Schaffhauser Nachrichten - 18.11.2009 "Haften bleibt eine absolut hervorragende Königin der Nacht, gesungen von einer fabelhaften Rebekka Maeder, der absolut reine Spitzentöne gelingen, ohne an Leidenschaftlichkeit einzubüssen." über “Die Zauberflöte” - Bieler Tagblatt - 15.09.2009 "Die lustige Witwe (Rebekka Maeder) bestach durch ihre sängerischen wie auch schauspielerischen Fähigkeiten." über “Die lustige Witwe” - Neue Ruhr Zeitung - 03.04.2009 "Star des Abends ist Rebekka Maeder in der Titelrolle: schauspielerisch hervorragend und vor allem mit einem betörend schönen, weiten Sopran begnadet, der auch in oberster Höhe sinnlich einschmeichelnd und warm bleibt, leicht lasziv schillert." über “Die lustige Witwe” - Die Rheinpfalz - 16.02.2009 "Die große Stütze dieser Aufführung waren fraglos die durchweg starken Frauenstimmen. Lisa Maria Laccisaglia (Donna Elvira) und Rebekka Maeder (Donna Anna) waren in ihren Partien das reinste Vergnügen." über “Don Giovanni” - Kölnische Rundschau - 13.12.2007 |
Konzerte "Rebekka Maeder, die wiederum ein herzzerreißendes „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ himmlisch schweben ließ." über die Matthäus-Passion aus den Westfälische Nachrichten - 27.03.2023 "Besonders schöne Akzente setzten ausserdem die exquisiten Vokalsolisten. Rebekka Maeder modellierte ihre Töne in jedem Moment genau so, dass sich ihr seidener Gesang geschmeidig ins Geschehen einfügte, dabei aber nicht an Dramatik zu wünschen übrigliess. Im Duett mit Andreas Scheideggers warmem, fein timbrierten und vor allem in hoher Lage aufblühenden Tenor führte sie diese Kunst während der Bitte an Maria um Teilhabe an deren (und Christi) Leid zur Vollendung." über das Stabat Mater von Dvořák - Der Bund - 22.02.2016 "Neben diesen drei soliden Leistungen stach Rebekka Maeder mit einem grandiosen Auftritt hervor. Bei dieser Sopranistin vereinen sich alle Tugenden einer Mozart-Sängerin: eine warme Leuchtkraft in der Höhe, mühelose Technik, virtuose Koloraturen, ein untrügliches Flair für Phrasierungen, Eleganz und Geschmack. Qualitäten, mit denen sie neben dem Requiem auch im «Laudate Dominum» brillierte und mit dem österlich anmutenden «Ave verum» auf die kommende Adventszeit einstimmte." "..schwebte der wunderbare Sopran von Rebekka Maeder makel- und mühelos über Alles hinweg und verzauberte wieder einmal alle Sinne. In jeder von ihr gesungenen Phrase verband sie Textausdruck und Klangschönheit nahezu perfekt und berührte dennoch Herz und Ohr. So gerieten ihre Solostellen neben den Chorpassagen zu den Höhepunkten des Konzertes." über das Mozart-Requiem - SOaktuell - 17.11.2014 "Rebekka Maeder gestaltete den Sopranpart wunderbar, stach aus dem Solistenquartett mit der packendsten Interpretation hervor. Sie verfügt nicht nur über ein schönes Timbre, sondern auch über eine makellose Technik und eleganten Stil. Besonders ausdrucksstark und bewegend sang die vom Theater Biel Solothurn bekannte Sängerin die Crucifixus-Arie, die damit neben den Chorpartien zu einem Höhepunkt des Konzertes wurde." über Rossinis Petite Messe Solennelle - Solothurner Zeitung - 15.09.2014 "Vokale Glanzlichter setzten die beiden Solisten. Ein Glücksgriff. Der fünfte Satz gehörte der berückenden Sopranistin Rebekka Maeder. Von Oboen untermalt, glasklar und anschmiegsam, leuchtete ihre Stimme beim innigen "Ihr habt nun Traurigkeit". über “Ein deutsches Requiem” – Rheinische Post - 15.11.2011 ![]() |



